
Gehen Sie mit der R1 und der R2 im SaarWanderland auf Entdeckertour!
Mit den Premium-Buslinien des Saarlandes erreichen Sie komfortabel und umweltfreundlich die schönsten Wanderwege im nördlichen Saarland.
Entdecken Sie auf 8 Wandertouren rund um die R1 und die R2 die Natur des nördlichen Saarlandes auf "Schusters Rappen". Es erwarten Sie unvergleichliche Natur- und Kulturerlebnisse, zum Beispiel auf einigen der vielen Premiumwanderwege. Hinein ins Abenteuer und auf Dschungelartigen Pfaden durch den Wald, über Felsen in tiefe Schluchten, Höhenzüge erklimmen und unendlich weite Aussichten auf das Saarland und den Schwarzwälder Hochwald genießen! Jede der ausgewählten Wandertouren beginnt und endet an einer Bushaltestelle.
Der komplette Wanderführer mit allen Touren rund um R1 und R2 auch hier zum Download!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf Ihren Entdeckertouren!
Schnellübersicht und Wissenswertes:
ca. 12 km, Dauer ca. 3 Stunden; Schwierigkeitsgrad: leicht
Einfache Wandertour mit Kultur und Natur unterwegs.
Höhenmeter: 180 m aufwärts, 190 m abwärts werden auf vorwiegend verkehrsfernen, teil asphaltierten, teils natürlichen Wegen spielend gemeistert und sind daher für jeden, auch für Familien, geeignet. Lediglich 0,8 km im Wald und auf der Wiese sind nicht mit Kinderwagen befahrbar.
Sehenswert unterwegs sind das Schloss Dagstuhl mit Schlossgarten, die Burgruine Dagstuhl, der Noswendeler See mit einem Wassertretbecken, Tretbootverleih und Angelplätzen, das Naturschutzgebiet Noswendeler Bruch sowie das Öttinger Schlösschen und das Freibad in Wadern.
Einkehren: Noswendel und Wadern.
Rasten: an der Lasalle-Hütte mit Grillplatz bei der Burg Dagstuhl, Noswendeler See, Bänke auf dem Weg.
Startpunkt: Ausstieg R2 Haltestelle „Lockweiler Thyssen"
Endpunkt: Einstieg R1/R2 Haltestelle „Wadern Busbahnhof"
Markierungen: |
| Wadern Wanderweg 3 |
Streckenbeschreibung:
Vom Parkplatz auf dem Radweg hinter der „Thyssen“ parallel zur Straße nach Dagstuhl. An der Kreuzung rechts in die „Konrad-Zuse-Straße“ und auf dem Wadern Wanderweg 4 zum malerischen Schloss mit Schlossgarten. Weiter auf dem Wadern Wanderweg 4 hoch zur Ruine Dagstuhl folgen und über zwei mächtige Holzbrücken hinein in die mittelalterliche Burgruine (1,7 km), wo Infotafeln von der Burggeschichte berichten. Über die Brücken zurück und scharf rechts, bergab die Lasalle-Hütte passieren (herrlicher Ausblick) und in den Ort Dagstuhl hinein. An der Autostraße rechts halten bis der Wadern Wanderweg 4 hinter der Brücke nach links abzweigt (2,9 km). Durch Wiesen und Weiden wird nach einer weiteren Straßenquerung Noswendel erreicht (3,9 km). Im Ort links auf den „Ahornweg“, am Friedhof rechts und an der Kirche scharf links zum Seerundweg dem Wadern Wanderweg 3 folgen. Am See entlang und am Wassertretbecken vorbei, beim Tretbootverleih links auf der „Seestraße“ weiter durch Noswendel und über die Straße „Zum Friedwald“ den Ort verlassen. Entlang des Naturschutzgebietes „Noswendeler Bruch“ durch den Wald, bald rechts 300 m auf der Autostraße (7,8 km) und wieder links im Wald auf Dschungel-ähnlichem Pfad weiter. Aus dem Wald hinaus über eine Wiese links haltend auf Schotterweg am Waldrand weiter. Vor der Straße rechts auf Wiesenweg (Achtung: kein Schild), dann die Straße (9,4 km) queren und geradeaus durch ein idyllisches Wiesental nach Wadern. Den Weiher und das Freibad (10,8 km) passieren, rechts auf der „Oberstraße“ zum Marktplatz und hinterm Brunnen links der Vorfahrtstraße nach bis zur „Busbahnhof“.
Schnellübersicht und Wissenswertes:
ca. 17 km, Dauer ca. 5 – 6 Stunden, Schwierigkeitsgrad: schwer
Auf verwunschenen Pfaden dem Element des Wassers folgend, vorbei an Bächen, Weihern und Quellen.
Höhenmeter: 510 m aufwärts, 500 m abwärts;
überwiegend auf verkehrsfernen eigenen Wegen oder innerorts, 3,3 km über Asphaltwege. Trittsicherheit und Ausdauerkräfte sind notwendig. Sehenswert sind das Naturschutzgebiet "Junger und Alter Hirschkopf", der Ausblick am "Kälberfels", die Naturerlebnisse auf dem Weg (Bachquerungen, urige Pfade, Naturdenkmäler, das Sollbachtal, die Weiheranlagen, der Drei-Kreise-Stein u.v.m.)
Einkehren Buttnich, Büschfeld und Krettnich
Rasten: Bänke auf dem Weg, Rasthütte auf Pakrgelände in Büschfeld, idyllische Rastplätze im Sollbachtal.
Startpunkt: R2 Haltestelle "Lockweiler Thyssen"
Endpunkt: R2 Haltestelle "Krettnich Brücke"
Markierungen: |
| Weg des Wassers |
Streckenbeschreibung:
Von der „Thyssen“ auf dem Radweg Richtung Dagstuhl und links auf der „Buttnicher Straße“ geradeaus nach Buttnich (1,8 km). Hier links, die Hochwaldreitschule passieren und rechts haltend zum Waldparkplatz und auf dem Weg des Wassers in den Wald. Nach einer Holzstegquerung aufwärts zu den Felsformationen „Junger und Alter Hirschkopf“. Zurück im Tal (3,6 km) weiter auf abenteuerlichem Höhenweg oder dem „sicheren“ Talweg (Höhenweg begehbar: April – Oktober, ansonsten Talweg als Alternative). Mutig die Höhe erklimmen, am Blick auf Bardenbach verschnaufen und auf steilem Lehmweg mit Drahtseilgeländer runter zur Felsenklamm und rauschender Prims. Durch den Wald zu den Saar-Gummi Werken (5,5 km), den Ort Büschfeld queren, hinter der Parkanlage links und direkt wieder rechts auf dem Waldpfad steil aufwärts zum herrlichen Primstalblick am „Kälberfels“ (7,0 km). An den „Fünf Eichen“ vorbei, bald abwärts ins Sollbachtal. Die Weiher (8,4 km) und Heidenbornquelle zurücklassend, mal auf der linken, mal auf der rechten Bachseite, lädt in abgeschiedener Natur auf einer Lichtung ein idyllischer Rastplatz zum Verweilen ein
(11 km). Weiter geht’s steil aufwärts am „Drei-Kreise-Stein“ vorbei auf die Höhe. Links vor dem Dösterhof (12,6 km) durch Felder und Wiesen mit weiten Hochwaldausblicken geradeaus weiter auf dem Weg bleibend, den Weg des Wassers verlassend (13,3 km), rechts in den Wald. Aus dem Wald kommend, eine Autostraße querend, führt der Waldweg durch’s Primstal mit Blick auf Lockweiler geradewegs nach Krettnich. Hier links halten zur „Brücke“ in Krettnich.
Schnellübersicht und Wissenswertes:
ca. 16 km, Dauer ca. 4 – 5 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Abkürzung: mit der R11 von Selbach nach Bosen und ab hier starten (10 km, 2,5 Stunden Wanderzeit)
Wanderung durch die umliegenden Wälder des Bostalsees wo Nahe und Blies ihre Quellwasser sammeln.
Höhenmeter: 200 m aufwärts, 335 m abwärts auf eigenen verkehrsfernen Wegen und Innerortsstraßen, mehr als ein Drittel auf Waldwegen. Für jeden geeignet, mit Empfehlung für Familien. Sehenswert sind die Nahequelle, der Bostalsee mit vielen Freizeitangeboten, die Skulpturenstraße, das Hügelgrab und die Teufelskanzel.
Einkehren: Bosen, Bostalsee, Römerhof, Oberthal
Rasten: Unzählige Bänke und Lichtungen in freier Natur.
Startpunkt: Ausstieg R2 Haltestelle „Selbach am Sengert"
Endpunkt: Einstieg R2 Haltestelle „Oberthal Therre"
Tipp: mit der R11 nach Bosen und ab hier starten.
Markierungen: |
| Naheweg |
Streckenbeschreibung:
Von der „Am Sengert“ in Selbach bergab, nach 300 m links dem Wegweiser zur Nahequelle, dem blauen , folgen. Am Weiher links und an der Wildgehegehütte geradeaus in den Wald zur Nahequelle (1,3 km), wo die Nahe aus kopfsteingepflasterter Öffnung sprudelt. Rechts aufsteigend dem nach. Im Wald an Lichtungen vorbei, links haltend am Waldrand entlang mit weitem Blick bis Neunkirchen/Nahe.
Am Holzwegweiser rechts zum Bostalsee, die Autostraße (2,9 km) geradeaus queren und nach 300 m rechts nach Bosen auf dem Rundwanderweg St. Wendeler Land . Auf Waldwegen bergab, rechts haltend ins stille, abgeschiedene Waldtal. Nach einer Bachquerung links zum Bostalsee-Aufstieg (4,9 km). Am Waldende links und den „Lichtblick“ nach Bosen genießen. In Bosen rechts auf die „Bostalstraße“ (6,1 km) (Tipp: mit der R11 nach Bosen und ab hier starten), den Ort links zum Bostalseezentrum verlassen. Ab dem Parkplatz rechts der SkulpturenÂstraße mal näher, mal ferner dem See folgen. An der abstrakten Skulptur (8,6 km) rechts den Seeweg verlassen, am Römerhof vorbei, die L 135 queren und durch Wiesen und Weiden zum Weiler „Elzenberger Mühle“ (10 km). Rechts zur „Nohmühle“ abbiegen, wo die Nahe links gequert wird und rechts im Wiesental (Hügelgrab auf der Wiese) weiter in den Wald. Geradeaus im bunten Laubmischwald der nach zur Teufelskanzel (13,2 km) folgen. Am Waldende rechts von der abbiegen, bald auf der „Neunkirchner Straße“ bergab nach Oberthal. Im Ort links halten zur Kirche, rechts geht’s in die „Kirchstraße“, dann wieder links in die „Bahnhofstraße“ und 300 m weiter rechts zur Ortsmitte, geradeaus auf die „Poststraße“ und links zur „Therre“ in Oberthal.
Schnellübersicht und Wissenswertes:
ca. 15 km, Dauer ca. 4 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Ruhiger Pilgerweg mit grenzenlosen Panoramablicken und begleitenden, tiefgründigen Sinnsprüchen.
Höhenmeter: 220 m aufwärts, 330 m abwärts auf ausschließlich verkehrsfernen eigenen Wegen und Innerortsstraßen. Für jeden geeignet, auch für Familien. Lediglich 0,6 km auf Waldwegen (schwierig mit Kinderwagen).
Meditationstafeln mit Sprüchen zum nachdenklichen Dahinschreiten
Sehenswert sind Tholey mit der frühgotischen Benedektinerabtei, das Theulegium (römisches Museum), die römische Ausgrabung im Wareswald (900 m abseits des Wanderweges), die Schaumbergblicke, die Meditationstafeln mit ihren Sinnsprüchen, das Hiwwelhaus in Alsweiler (ältestes saarländisches Bauernhaus) und die Wendelinusbasilika in St. Wendel.
Einkehren: Tholey, Alsweiler, Wallesweilerhof, Wendelinus Golfpark, St. Wendel
Rasten: Unzählige Bänke auf dem Weg, Rastplatz nach Wallesweilerhof, Ausgrabungsstätte Wareswald.
Startpunkt: Ausstieg R4 Haltestelle „Tholey Rathausplatz"
Endpunkt: Einstieg R2 Haltstelle „St. Wendel ZOB"
Markierungen: |
| Wendelinus-Pilgerweg |
Streckenbeschreibung:
Mit der R4 von „St. Wendel ZOB“ nach Tholey. Von der „Rathausplatz“ in Tholey rechts haltend zur imposanten frühgotischen Benediktinerabtei St. Mauritius, dem Wendelinus-Pilgerweg folgen (hier auch Start/Ende des Mauritius-Rundweges, 8 km). Den Ort schließÂlich auf der „Waruswaldstraße“ im AnÂÂstieg mit Talblick auf Alsweiler verlassen. An der Zufahrtstraße nach OberÂthal rechts (2 km; geradeaus 900 m vom Weg ab befindet sich die römische Ausgrabungsstätte Wareswald). Den Wald auf einem Trampelpfad bergab durchpilgern und AlsÂweiler (4 km) im Bachtal erreichen (Abkürzung am Bach möglich). Durch den Ort, zuerst am Brunnen, dann am Kreisel links, verläuft der Marien-Rundweg (10,5 km lang über Marpingen) parallel. Rechts auf der „Wendalinusstraße“ aus dem Ort auf die Höhe mit endlos weiten Blicken zurück nach Alsweiler und zum Schaumberg. Auf der Höhe (6 km) linksrum weiter, dem folgen (Marien-Rundweg geht rechts ab). Mit Schaumberg-Blicken aller Art weiter, die B 269 queren, hinter dem „Marienhof“ rechts durch ein Waldstück, bald am Ortsrand von Winterbach entlang. Obstbaumwiesen mit Ausblick auf Bliesen passieren, die Autostraße queren und in der Siedlung „Wallesweilerhof“ (9,9 km)
ankommen. In Kurven mit Blick auf das idyllische Hofbachtal führt der Weg bald über ein Golfplatzgelände (11,3 km) und hinter der Überführung der B41 rechts, Wiesen passierend nach Alsfassen (12,6 km), den Ort queren und hinein nach St. Wendel zum Pilgerziel „Wendelinusbasilika“.
Schnellübersicht und Wissenswertes:
ca. 9 km, Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht
Pilgerspaziergang durchs Wendelstälchen und die Muldenlandschaft im Osten von St. Wendel mit herrlichen Aussichten auf der Höhe.
Höhenmeter: 210 m auf- und abwärts auf verkehrsfernen Wegen und Innerortsstraßen, insgesamt 7 km auf asphaltierten Wegen. Für Familien geeignet – Ganzjahresempfehlung.
Sehenswert sind in St. Wendel die Wendelinusbasilika und die Wendelinuskapelle, das Missionshaus mit dem Museum für Missions- und Völkerkunde, die Lourdesgrotte und der Wendelinushof mit Hofladen und Gastronomie mit Gelegenheit zum Einkehren.
Rasten: Unzählige Bänke auf dem Weg, Wendelinuskapelle mit Trinkwasserquelle, geschwungene "Wellnessbänke" mit Blick auf das Missionshaus.
Start- und Endpunkt: R1 Haltestelle "St. Wendel ZOB"
Markierungen: |
| Wendelinus-Rundweg |
Streckenbeschreibung:
Vom Bahnhof durch die Innenstadt und an der evangelischen Kirche links in die Fußgängerzone und rechts zur Wendelinusbasilika, dem schönsten spätgotischen Bau des Saarlandes. Ab hier der Beschilderung Wendelinus-Rundweg folgen. Nachdem man die Stadt rechts über „Zum Rondell“ und links auf dem „Kapellenweg“ verlassen hat, beginnt die ruhige Pilgerung im friedlichen „Wendelstälchen“ zur Wendelinuskapelle (1,7 km), wo der Legende nach die Klause des Eremiten Wendelinus gestanden haben soll. Hier rechts, den Bach queren und berghoch in den Wald, den von Zweigen gerahmten Rückblick durch eine Baumnische auf die Kapelle nicht vergessen. Über eine Autostraße wird das Missionshaus mit Museum erreicht und links passiert. Bald rechts auf schmalem Pfad mit Geländer zur von Kerzen erleuchteten, versteckt im Wald liegenden Lourdesgrotte (2,8 km). Rechts weiter, am Friedhof links den Hügel erklimmen und über Felder und Wiesen zum Wendelinushof (3,8 km). Hinter dem Hofplatz und vor der Landstraße rechts ansteigen auf die Höhe mit herrlichem Panoramablick. Nach einem kurzen Waldstück links entlang der Höhe pilgern mit schönen Rundum-Aussichten auf das ferne Missionshaus (5,4 km). Links haltend durch Wohngebiet und runter zum Bach durch eine Unterführung, am Friedhof links St. Wendel erreichen. Die Autostraße (7,8 km) geradeaus queren und rechts an der Sonderschule geradeaus auf die Basilika zu wird das Pilgerziel erreicht.